Geschichtliches
Den Ursprung der Siedlung hat man in der Ausbauzeit des frühen Mittelalters zu suchen, die früheste urkundliche Erwähnung datiert nicht vor 1310 (Waeltingesvelden). Der Ortsname dürfte auf einen Personennamen zurückzuführen sein.
Um 1500 umfasste der Ort etwa 17 bäuerliche Anwesen. Mitte des 18. Jh. 25 Häuser und eine öde Hofstatt. Der östlich des Dorfes gelegene Weiler Eschenhof gehörte ebenfalls ganz dem Kloster Schöntal. Es soll auch einmal "Untereschach" und ein "Obereschach" vor der Mitte des 16. Jh. gegeben haben.
An die ebenfalls vergangene Siedlung Velenweiler (1304) erinnert noch heute ein Flurname zwischen Weldingsfelden und Stachenhausen. Diesen namen trägt heute das dortige Gewerbegebiet.
Aktuelle Hinweise
Die Kath. Kirche St. Bathlomäus von Weldingsfelden ist besonders schön, vor allem der Chorraum. Der nahe gelegene Weldingsfelder See eignet sich zum Baden und für einen Ausflug am Wochenende.
269 Einwohner
563 ha Fläche
Ortschaftsverwaltungen
Die Ortsvorsteher in den einzelnen Ortschaftsverwaltungen werden unter dem Menüpunkt Ortschaftsverwaltungen angezeigt.